Aktuelles aus Nepal:

 Hilfe für die Region Dhading

 

 

 HNP vom 31.03.2016

 

 

 SchwäPo Aalen vom 26.03.2016

 

 

 Hilfscontainer erreicht Nepal

 

 

 Artikel aus den Aalener Nachrichten vom 02.01.2016

 

 

Schwäpo 08.01.2016

 Danke schön für Ihre Unterstüzung!

 

 

Dieses Bild entstand vor dem zerstörten Haus der Familie

 

 Zeitungsartikel aus der Heidenheimer Zeitung vom 06.11.2015

 

 

 Zeitungsartikel aus der Heidenheimer Zeitung vom 12.10.2015

 

 

 Neues über das cfo-Kinderdorf Nepal

 

 

Der 12 Meter lange Container für den nächsten Hilfstransport nach Nepal ist da

Vorbereitung des Containers zum beladen durch Voith Azubis

Azubis erstellen Listen der Hilfsgüter

Die Firma LZH verschweißt die Lebensmittelpaletten wasserdicht

Eine ganze Menge Hilfsgüter sind zusammengestellt

Das Beladen des Containers beginnt

Medikamente, 14 Paletten Lebensmittel werden verladen

270 Faltbetten, 850 neuwertige Decken, 10 große Zelte, Op-Besteck

Edelstahlgeschirr für 2.000 Menschen, Verbandsmaterial und neue Kleidung sind auch dabei

Der Container ist mit 9,5 Tonnen Hilfsgüter voll

Der Container soll nach Hamburg zum Hafen gebracht werden

Der LKW kommt demnächst

Jetzt ist er da

Jetzt kommt er auf die Ladefläche

Wenn er in Hamburg angekommen ist, geht es mit dem Schiff nach Colombo (Sri Lanka)

Danach geht es nach Kolkata. Logwin Air & Ocean organisiert den Transport bis Nepal

Der Container wird verplombt und die Frachtpapiere werden ausgetauscht.

       

Musik hilft! (Spendensammlung für den zweiten Hilftransport im Oktober 2015)

Benefizkonzert zu Gunsten der Erdbebenopfer in Nepal, Region Dhading

Die Chöre TonART (Leitung Bernhard Schwarz), Just 4 (Leitung Bernhard Schwarz), der Chor der Salvatorkirche (Leitung Hans-Peter Haas), die Orgel der Salvatorkirche (Konrad Bader) und die Trommlergruppe Yaba ( Leitung Charles Osei-Ntiamoah) laden ein zu einem Benefizkonzert in der Salvatorkirche am Samstag den 11.07.2015 um 20 Uhr. Schirmherr der Veranstaltung ist Landrat Klaus Pavel. Die Besucher haben die einmalige Gelegenheit diese Chöre und verschiedene Musikrichtungen innerhalb eines Konzertes zu hören. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Damit soll der von Petra Pachner und Herwig Jantschik neu gegründete Verein „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg e.V.“ in seiner Tätigkeit für die nach dem schweren Erdbeben notleidende Bevölkerung in Nepal in der Region Dhading unterstützt werden. Frau Pachner wird an diesem Abend über ihren letzten Aufenthalt in Nepal, einen Hilfstransport für die Erdbebenopfer, berichten .

 

  Vortragsabend VHS Aalen

Fotoshooting in der Villa Stützel

Bei schönem Wetter und guter Stimmung wurden die Gewinner des Preisausschreibens der Schwäbischen Post am 21. Juni vom bekannten Portraitfotografen Friedrun Reinhold im außergewöhnlichen Ambiente der Villa Stützel fotografiert. Neben den beiden Gewinnern trafen viele andere Interessierte ein, um sich und ihre Lieben portraitieren zu lassen. Der Erlös des Fotoshootings i.H. von 620 € kommt dem CFO Kinderdorf für Waisen in Nepal zugute, das von dem Aalener Ehepaar Pachner und Jantschik initiiert worden ist.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für Ihr großes Interesse.

 

  Zukunft für Nepal

Zeitungsartikel der Aalener Nachrichten

Die Schule konnte dank der überbrachten Zelte und LKW Planen, gespendeten Schulrucksäcke, Hefte und Stifte für die Kinder in 9 Bergdörfern wieder beginnen. Wir haben persönlichen Kontakt zu diesen Bergdörfern und bekommen mehrfach Nachricht. Die 2500 Kinder sind sehr  froh über diese Unterstützung. 

  Zeitungsartikel der Schwäbischen Post

  Zeitungsartikel der Schwäbische Post

  Zeitungsartikel der Aalener Nachrichten

  Artikel aus der Heidenheimer Zeitung

Waisenkind dem wir Decken gegeben haben

  Benefizkonzert

Nachbarhaus unseres Kinderheims in Kalanki Kathmandu

4. Tag in Nepal

Wir sind nun 4 Tage in Nepal. Gestern waren wir in den umliegenden Bergdörfern und konnten
mit den jeweiligen Ortsvorstehern und Bewohnern sprechen.
Die Zerstörung in der Region Dhading ist grösser als in Kathmandu, weil die Häuser im
traditionellen Stil gebaut sind. Bedeutet, dass die Häuser in den Dörfern in Bezug auf die Bausubstanz
( Holz, Lehm, schlechte Ziegelsteine, Stroh) und Statik viel schlechter sind.
Daher stehen nach Aussagen der zuständigen Behörden von 2500 Häusern nur noch 14 Häuser.
Ebenso sind die Schulen komplett zerstört (siehe Bilder, die in der weiteren Mail folgen).
Am 29.05 beginnt offiziell wieder die Schule und die Kinder auf den Dörfern haben
keinen sicheren Ort, wo sie unterrichtet werden können. Besonders der Besuch der Schule ist den
Kindern in Nepal sehr wichtig und würde Ihnen helfen über das Trauma des Erdbebens hinwegzukommen.
Daher planen wir diese ca. 3000 Kinder mit den dringend benötigten Schulutensilien wieder auszustatten,
die unter den Trümmern der zerstörten Schulen und Häuser liegen.
Gemeint sind hier z.B. Heften, Stifte, Schultaschen aber auch Kleidung für den Schulbesuch .
Auf Wunsch der Bevölkerung werden wir mit den 7 großen in Deutschland gekauften Zelten (50 m2)
sogenannte "Gemeindezentren" errichten.
In diesen können tagsüber die Kinder unterrichtet werden, mittags können sich die Menschen
dort treffen und sind vor Regen und Sonne geschützt und nachts können dort die Menschen schlafen,
die sonst ungeschützt auf der Straße schlafen würden. 1400 m2 Zeltplanen sollen den vielen Familien
in entlegenen Bergdörfern zugute kommen, die durch das Erdbeben alles verloren haben.

 

Nepal nach dem Erdbeben

Heute sind wir den 2.Tag in Nepal und haben uns bereits mit vielen Personen wie Politikern,
Regierungsvertretern und Funktionsträgern getroffen, um uns ein Bild von der aktuellen Situation
in Nepal nach dem zweiten Erdbeben zu machen. Wir konnten erfahren, dass dieses zweite
Erdbeben die Menschen schwer getroffen hat. Die nepalesische Gelassenheit, die nach dem
ersten Beben immer noch vorhanden war, ist gebrochen. Viele Menschen haben große Angst vor
weiteren Beben, sind verunsichert und leben daher seit Tagen in Zelten oder auf der Straße.
Viele Nepalesen fürchten sich zur Arbeit zu gehen, da sie dort in Häusern arbeiten müssen, die
Risse haben und einsturzgefährdet sind. Immer wieder wackelt die Erde und wir müssen unsere
Arbeit unterbrechen, um auf die Straße oder besser auf eine freie Fläche zu rennen. Die Menschen
hier geraten inzwischen sehr schnell in Panik, auch wenn die Erdbeben nicht so stark sind. Wir
benutzen unseren Motorroller nur auf breiten Haupotstraßen, damit wir zu den meetings gelangen.
Die Nebenstraßen sind uns zu gefährlich, da es unglaublich viele Häuser gibt, die
nur darauf warten endgültig einzustürzen.
Wir kommen gerade von den Vororten Kathmandu´s zurück und mein Begleiter Pawan Dhakal
und ich hatten Gelegenheit mit vielen Menschen zu sprechen. Fast jeder Zweite, den wir treffen hat
Angehörige und Haus verloren. Sie weinen und man sieht ihre Verzweiflung. Die Menschen, die sie
verloren haben, können wir nicht ersetzen. Sehr wohl können wir aber mit Lebensmitteln,
Babynahrung und sonstigen Spenden, die erste Not lindern. Ebenso sehen wir, dass viele Schulen
zerstört wurden. Wir wissen von unseren Freunden in Nepal, dass aufgrund des Erdbebens die
Schule erst wieder Ende Mai beginnen wird, wenn sie dann noch intakt ist. Die
Trinkwasserversorgung ist ebenso ein Problem. Man befürchtet die Ausbreitung von Seuchen.
Immer wieder gewittert es in Kathmandu. Nicht alle Leichen konnten bis jetzt geborgen werden,
was die diese Gefahr von Epidemien noch vergrößert. In zwei Wochen beginnt der Monsun.
Dann wird sich die Situation für die Menschen weiter verschlechtern.
Dann werden sich die hygienischen Verhältnisse weiter verschlechtern und der Aufbau
von weiteren Unterkünften verzögern. Daher ist Eile geboten, damit Hilfsgüter wie Zeltplanen und Zelte,
sowie weitere medizinische Unterstützung bei den Menschen ankommen kann,
die dringend auf diese Hilfe angewiesen sind. Die Bilder haben wir in Kathmandu heute Vormittag gemacht.
Am Freitag wird unser Transportflugzeug mit den 3,5 Tonnen Hilfsgütern ankommen
und wir werden dann sofort nach Dhading und in die umliegenden Bergdörfer aufbrechen.
Wir möchten die Gegend unterstützen, die bislang wenig oder gar keine Hilfe erhalten haben.
Wir hoffen sehr, dass keine weiteren schweren Erdbeben unsere Hilfsaktion behindern werden.
Wir werden uns wieder melden, wenn es technisch möglich ist,
da wir des Öfteren keine Internetverbindung aufbauen können.
Bitte sagen Sie im Namen der Menschen in Nepal Dank an alle, die an die diese groß angelegte
Hilfsaktion möglich gemacht haben.
Liebe Grüße Petra Pachner

 

Übergabe von gespendeter Ware

Landbezirk Dhading

  Plakate und Flyer über das Erdbeben in Nepal

Quelle: Voith

  Nepal-Artikel aus dem åla Magazin

Hilfe für ein Kinderdorf in Nepal

Hier ein paar Zeitungsartikel über das Erdbeben in Nepal

Hilfe für Erdbebenopfer

Nach dem schrecklichen Erdbeben am 25.04.2015 um 11,56 a.m. waren wir in ernsthafter Sorge, um „unsere“ Kinder und Angestellte. Das Epizentrum lag etwa 35 km entfernt von Dhading Besi also die Hälfte der Strecke zwischen Kathmandu und dem zentral betroffenen Langtang Valley. Dhading Besi (die Stadt mit 30.000 Einwohnern neben dem Kinderdorf) scheint es besonders hart getroffen zu haben.

Am Samstagabend kam die erste Entwarnung für das Kinderdorf. Die Häuser scheinen auf den ersten Blick unbeschädigt zu sein. Diese waren zwar schon gegen Erdbeben bautechnisch vorbereitet, allerdings hat uns alle die Schwere des Erdbebens überrascht. Denn im Epizentrum soll eine Stärke von 8,0 erreicht worden sein.

Allen „unseren“ Kindern scheint es physisch gut zu gehen. Nochmals vielen Dank an alle Spender, die dieses Kinderdorf ermöglichten. Denn das war Voraussetzung für den jetzigen Stand. Von den Angestellten haben wir im Moment leider noch nicht von allen eine Rückmeldung.

Was wir erfahren haben ist, dass diejenigen, von denen wir Nachricht erhalten haben, alle im Freien übernachten. Die momentan katastrophale Lage verschärft sich dadurch, dass die Stromversorgung, die Trinkwasserversorgung, die Medikamentenversorgung, die Versorgung mit Gas und die Infrastruktur komplett zusammengebrochen sind.

Ferner werden in den nächsten Stunden weitere schwere Beben erwartet. Und in den darauffolgenden Tagen drohen Krankheitsepidemien.

Wenn Sie Erdbebenopfer helfen wollen und/oder sich beim Aufbau der Infrastruktur beteiligen wollen,

dann dürfen Sie die untenstehende Kontonummer verwenden.

 

     Eltern-Kind-Brücke e.V.

     Sparkasse Heidelberg

     IBAN: DE25 6725 0020 00090 725 51

     BIC: SOLADES 1 HDB

     Stichwort: Erdbeben

Ein weiterer Zeitungsartikel über das cfo-Kinderdorf

Aktueller Artikel aus der Zeitung

Artikel aus der Wochenpost

Sozial-Tag für Nepal

 Nepal-Artikel in der Schriftenreihe der DHBW

29.07.2014: Spendenübergabe vom RescueCoin Team

Spende der Raiffeisenbank

Spendenübergabe vom RescueCoin Team Volker Dejung (1. von rechts), Lukas Dejung (2. Von rechts) und Dr. Dietrich Weller (5.von rechts) an Petra Pachner (3. Von rechts), Herwig Jantschik (4. Von rechts).

 

Heidenheimer Zeitung: Donnerstag, 26. Juni 2014

Ein Stück Heimat aus Heidenheim

Kinderdorf in Nepal wächst mit Hilfe von der Ostalb weiter — Voithianer helfen mit ausgedienten Maschinen

Erst war es ein Waisenhaus, heute ist es ein Kinderdorf, dass auf Selbstversorgung und eigene Ausbildung setzt:

Das maßgeblich von Sponsoren aus Heidenheim und dem Ostalb Kreis getragene Kinderdorf in Nepal wächst und gedeiht.

Jetzt hilft auch der Lions-Club.

HENDRIK RUPP:

Man muss an Voith denken: Während an der Brenz das neue Training Center eingeweiht wird, entsteht im Süden des Himalaya ein „Study Center“:

Drei Nummern kleiner aber mit dem Identischen Ziel:

Berufsausbildung, um eine gute Zukunft zu ermöglichen.

Und der Bezug zu Voith ist gerechtfertigt, denn das Kinderdorf in Nepal, 80 Kilometer südlich der Hauptstadt Kathmandu gelegen, ist maßgeblich mit Unterstützung aus Heidenheim und dem Ostalb Kreis aufgebaut worden.

Da wären Herwig Jantschik und Petra Pachner, die ein Kind aus Nepal adoptierten und so erst Recht auf das Elend in dem bettelarmen Land aufmerksam wurden.

Beide engagieren sich seit vier Jahren für „ihr” Kinderdorf, das einst aus einem von der Schließung bedrohten Waisenhaus hervorging.

Seither reißt die Hilfe aus Heidenheim und dem Ostalb Kreis nicht ab - und sie ist schwäbisch-solide und nachhaltig.

Fast 100 Kinder vom Baby bis zum Studenten hat das Dorf heute unter seinen Fittichen, kümmert sich um Schulbesuch und Nachhilfe, medizinische Betreuung - europäische Selbstverständlichkeiten, von denen viele Kinder im bettelarmen Nepal nur träumen können — von Waisenkindern oder Sozialwaisen ganz abgesehen.

Das Dorf wächst weiter, und es hat längst auch weitere Ziele.

Während unter anderem über Voithianer und die Duale Hochschule schon viel Hilfe floss, hat die Hanns-Voith-Stiftung den Grundstein für noch mehr Ausbildung gelegt:

Das dorfeigene „Study Center“ erhielt einen Aufbau, gleichzeitig, will man in Nepal in eine fundierte Berufsausbildung Einsteigen: 25 Auszubildende in vorerst 3 Berufsgruppen (Schneider, Schreiner und Schlosser) sind das Ziel - mit gebrauchten Voith-Maschinen, die dafür die Reise nach Nepal antreten werden.

Mit der Ausbildung wird das Kinderdorf auch zum Dienstleister für andere Kinder — und der Schritt weg vom reinen Hilfsempfänger ist Strategie:

Schon jetzt kann das Dorf einen Gutteil seiner 25 Angestellten aus dem eignen landwirtschaftlichen Betrieb bezahlen:

Kühe hält man und Ziegen, auch Reis wird angebaut - und das nicht nur zur Selbstversorgung.

So weit wie möglich auf eignen Beinen zu stehen, das ist das Ziel der deutschen Paten und Helfer.
Darauf wird vor Ort nicht nur durch die österreichische Ärztin Dr. Olga Lasota geachtet, danach schauen auch Herwig Jantschik und Petra Pachner, wenn sie regelmäßig vor Ort in Nepal sind.

Dafür, dass der Bau des Ausbildungsgebäudes schon im Frühjahr 2015 beginnen kann, sorgen jetzt auch die Mitglieder des Lions-Clubs Heidenheim:

5000 Euro gab der Club jetzt für das Kinderdorf — und das ist in Nepal eine Menge.

„Es ist einfach ein tolles Projekt“, schwärmt Lions-Präsident Bernd Weser.

Und Schatzmeister Dr. Hermann Jung der das Projekt auch als Voithianer kennt, weiß um die Notwendigkeit der Hilfe: „Das Problem der Kinder in Not hört In Nepal leider nicht auf“.

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Heimat für fast 100 Menschen: Das Kinderdorf in Nepal erfährt seit Jahren viel  Hilfe aus Heidenheim unten links (und von links) Prof. Peter Warndorf von der DH Heidenheim, Ramesh Dhamala, Herwig Jantschik, Erwin Krajewski (Leiter Gewerblich-/technische Berufsausbildung bei Voith), Muna Pachner und Petra Pachner. Daneben das „Study Center” mit seinem neuen Aufbau.


Info Wie man dem Kinderdorf auch als Pate helfen kann, sieht man unter www.cfo-kinderdorf-nepal.de.

Direkter Kontakt zu Petra Pachner und Herwig Jantschik ist möglich unter:

Pachner.jantschik@online.de

Heidenheimer Stadtlauf 2014

Auch dieses Jahr nahm wieder eine Laufgruppe von Voith am Heidenheimer Stadtlauf teil. Die Auszubildenden von Voith betreuten hierbei einen Infostand. Darüber hinaus wurde für jeden gelaufenen "Azubi-Kilometer" von der Hans-Voith Stiftung eine Spende in Höhe von 1€/km bereitgestellt. Hier konnten die Azubis eine Gesamtsumme von 250 € erlaufen.

Night of Music

Hier die ersten Impressionen der Night of Music vom 24.05.2014.
Das linke Bild zeigt alle Chöre zusammen auf der Bühne.
Das rechte Bild zeigt, am Mikrophon, den Schirmherr des Abends und des CFO Kinderdorfs Landrat Klaus Pavel

 

 

 

 

Unter dem Stichwort „Hände verbinden“ engagierten sich Auszubildende der Firma Voith GmbH für das CFO Kinderdorf in Nepal

 

Tag der offenen Tür im neuen Ausbildungszentrum der Firma Voith GmbH am 17.05.2014

Auszubildende der Firma Voith GmbH haben am Tag der offenen Tür Kaffee und Kuchen verkauft. Zahlreiche Kuchenspender stellten ca. 70 selbstgebackene Kuchen her und lieferten die Grundlage für den Erfolg. Außerdem betreuten die Azubi`s einen Infostand. Einnahmen von 1.900.-€ bescherten einen enormen Erfolg! Herzlichen Dank an alle Helfer im Namen der Kinder.

 

 

 

 

Kooperation mit der Dualen Hochschule in Heidenheim

Exkursion nach Nepal zum CFO-Kinderdorf

31.03.2014 – 9.04.2014

Sechs Studenten der DHBW Heidenheim bot sich die einmalige Gelegenheit, im Rahmen einer Exkursion nach Nepal das Projekt des CFO-Kinderdorfes kennen zu lernen.
Das Projekt, das die Studenten der Sozialen Arbeit kennen lernten, ist das CFO Kinderdorf („children future organisation“) in Dhading Besi. Angeleitet und organisiert wurde die Exkursion von Petra Pachner, die Dozentin an der Dualen Hochschule in Heidenheim ist. Das Kinderdorf bietet Waisenkindern und Kindern aus den schwierigsten Verhältnissen einen dauerhaften Wohnort, ermöglicht ihnen Schulbildung und ein altersgerechtes aufwachsen, zudem leben  die Kinder in familienähnlichen Verhältnissen.
Als die Studenten im Kinderdorf ankamen, wurden sie herzlich empfangen. Petra Pachner stellte das Kinderdorf - Projekt und dessen Zukunftspläne im Detail vor. Genau zu diesem Zeitpunkt wurden 4 Büffel ins Kinderdorf gebracht. Neben Ziegen und Kühen ergänzen sie die Tierhaltung und sind wertvoll zur Betreibung der Biogasanlagen im Dorf. Das nächste große Projekt in Zukunft, erklärt sie, ist eine Ausbildungswerkstatt für Schreiner, Schneider und Schlosser. Das Grundstück dafür ist bereits gekauft und bezahlt.
Im Vorfeld der Exkursion sollten die Studenten sich Projekte mit den Kindern überlegen. Die drei Studentinnen Tina Dittweiler, Sarah Goebel und Sarah Mayfield unternahmen mit den Kindern Aktivitäten wie z.B. Kinderspiele und Tanzen, während die drei Studenten Christian Erhardt, Julian Findeis und Peter Daum Fußball und Cricket anboten. „Dies war eine wundervolle Erfahrung, um die Kinder näher kennenzulernen. Die anfänglichen Berührungsängste konnten auf beiden Seiten schnell überwunden werden.“ meint Christian Erhardt. Und tatsächlich hatten alle Studenten und Kinder des Kinderdorfs größten Gefallen an dem interkulturellen Austausch.
Kennen lernen konnten sie auch Herrn Ramesh Dhamala,  Chairman von CFO sowie Frau Dr. Olga Lasota, eine österreichische  Kinderärztin. Sie hat die fachliche Leitung der beiden Kinderheime in Dhading und Kalanki in Kathmadu.
Die Studenten bekamen während der Reise die Gelegenheit, das Land in seiner Vielfalt zu sehen. Die Hauptstadt Nepals, Kathmandu, bot mit seinen vielen Einwohnern und beachtlichen hinduistischen Tempeln, wie die heilige Begräbnisstätte Pashupatinath oder die Tempelanlage  Swayambutinath eindrucksvolle Augenblicke. Chitwan ein Nationalpark im Süden des Landes gelegen bot mit seinem Dschungel und seinen wild lebenden Tieren zum Abschluss der Reise ein entsprechendes Kontrastprogramm. Die Studenten konnten mit der Exkursion in eine für uns fremde Kultur und ein völlig anderes Lebensgefühl  der Menschen in Nepal in kurzer Zeit eintauschen.
Beim Besuch des CFO Waisenhauses in Kalanki Kathmandu konnten die Studenten auch die Kleinkinder beim Spiel kennenlernen. Vermutlich werden sie, wenn sie etwas größer sind nach Dhading umziehen.

Ein bedeutendes Ziel der Reise den Blick für wesentliche Bedürfnisse von Menschen in einem völlig anderen Kontext zu schärfen, sich auf völlig andersartige Lebensumstände einzustellen und damit bedürfnisorientierter und klientenzentrierter arbeiten zu können, hat sich voll erfüllt. Für die Studenten hat sich damit die eigene Professionalität wesentlich erweitert.

Konzert mit MA'capella

Reise nach Nepal

Spendenaktion der Voith-Azubis

Vier Auszubildende von Voith haben zusammen mit ihrem Projektleiter Herwig Jantschik eine Urkundenaktion ins Leben gerufen, mit der sie das Kinderdorf in Nepal unterstützen.

Weiter Informationen finden sie hier:

http://cfo-kinderdorf-nepal.de/index.php/urkundenaktion.html

Spendenaktion der Firma Nähwelt Schweizer

Die Firma "Nähwelt Schweizer" veranstaltet eine große Aktion zum Thema Nepal. Man kann auf dem Internetauftritt der Firma Stoffabschnitte für den Preis von 4€/Abschnitt erwerben. Die Nähwelt Schweizer versucht die vermutlich größte "Spenden-Patchwork-Decke der Welt" zu nähen. Die 4€ gehen direkt ohne Abzug direkt auf das Spendenkonto der Eltern-Kind-Brücke e.V. Von dort werden diese Mittel als direkte Hilfe an das Kinderdorf in Dading Besi (Nepal) weitergeleitet.

Sie können diese Aktion direkt über nachfolgenden Link unterstützen.

http://www.naehwelt.de/spendeaktion-fuer-ein-kinderdorf-in-nepal/nepal-spende.html